Piercer Thomas

Piercer Thomas

Der Piercer im Piercingstudio Tempel München ist Thomas - übrigens ein Original Münchner Kindl - und hat sein Interesse für Körperkunst schon in ziemlich jungen Jahren entdeckt. Von den Ohrlöchern, die er als Kind verpasst bekam, mal abgesehen, hat er sich seine ersten Piercings im zarten Alter von 12 Jahren stechen lassen. Etliche Piercings und großflächige Tätowierungen kamen in den folgenden Jahren hinzu und werden aktuell mehr bzw. erweitert.

Sein Interesse am Piercing bzw. Körperschmuck aller Art wuchs die ganzen Jahre ständig heran, doch zunächst musste ein "ordentlicher" ;) Lehrberuf her. Was lag da näher, als einer, der sich ausführlich mit der Anatomie des Menschen im Kopf/Gesichtsbereich und den verschiedensten Werkstoffen beschäftigt? Thomas ist also gelernter Zahntechniker, brach aber nach erfolgreicher Prüfung alle Zelte in seinem Labor ab, um seinen Traumberuf "Piercer" zu verwirklichen.

Gepiercte Leute und Piercer im Bekanntenkreis hat er einige, genaue Vorstellungen von der Arbeit in einem eigenen Studio auch - geprägt hat ihn letztendlich wohl die Zeit bei 'Serious-Piercing' in Düsseldorf, die seine Kenntnisse sowohl im theoretischen als auch im praktischen Bereich vertieft hat.

Damit war aber natürlich nicht Schluß, egal ob sich die Association of Professional Piercers in Amerika zum Austausch & Weiterbildung trifft oder vergleichbare Organisationen in Europa ein Treffen veranstalten - Thomas ist meistens vor Ort, man lernt ja schließlich nie aus.

Thomas geht mit viel Vergnügen und Enthusiasmus an seine Aufgabe heran, "fließbandartige" Abfertigung der Kunden kommt im Tempel nicht in Frage. Daher empfiehlt es sich, ausreichend Zeit zu einem Besuch bei uns mitzubringen, wir legen viel Wert auf umfassende Beratung und eine gründliche Arbeitsweise - ihr sollt ja lange Zeit Freude an eurem Piercing haben!

Natürlich wird Diskretion im Tempel groß geschrieben - wir haben bei uns eine extra Piercing-Kabine, in der ihr vor neugierigen Blicken und "lustigen" Kommentaren sicher seid und wir unter hygienisch optimalen Bedingungen arbeiten können.


Piercerin Jasmin

Piercerin Jasmin

Eigentlich nur als Praktikantin für erste Einblicke in den Alltag in einem Piercingstudio gedacht kam Jasmin als weitere Verstärkung für die Tempelcrew zu uns.

Während ihres Praktikums bewies sie viel Einfühlungsvermögen und Geduld im Umgang mit Kundinnen & Kunden und sehr viel handwerkliches Geschick in der Handhabung von Schmuck und Instrumenten. Auch sie ist in München aufgewachsen und entdeckte ihre Vorliebe für Piercings schon in jungen Jahren. Zudem ist sie mehrfach gepierct & tätowiert und befasst sich seit geraumer Zeit mit verschiedenen Formen von Bodymodification.

Nach einem Jahr Ausbildungszeit wurde sie zur festen Mitarbeiterin bzw. Piercerin im Tempel und ist Montags, Mittwochs, Freitags & Samstags (oder nach Terminvereinbarung) für eure Anliegen & Wünsche da - Spezialität: weibliche Intimpiercings. Wer Wert darauf legt von einer Frau gepierct zu werden ist bei ihr richtig - aber es empfiehlt sich eine (telefonische) Terminvereinbarung/Nachfrage, damit sie auch sicher im Studio ist.

Medizinisch ausgebildetes Personal

Hin und wieder schauen wir uns einmal an womit die lieben Kollegen so werben und stolpern da desöfteren über oben genannte Bezeichnung oder "med. ausgeb. Pers." und waren etwas überrascht: Ein Arzt, der ein Piercingstudio eröffnet hat etwa?

Wir haben uns darum einmal etwas schlau gemacht, was das denn eigentlich bedeutet: Nun, es gibt keine Legaldefinition von diesen lustigen Abkürzungen oder "medizinisch ausgebildetem Personal", also haben wir mal in diversen Studios die damit werben angerufen und nachgefragt, was denn die medizinische Ausbildung des Personals wäre. Da kommen dann wirklich lustige Antworten wie "uns hat ein Arzt gezeigt wie man pierct" oder "unser Piercer hat einen Erste-Hilfe-Kurs besucht". Halt, in einem Studio bekamen wir sogar die Auskunft "Heilpraktiker". Davon kann man halten was man will - unser Tipp: Lasst euch nicht verarschen.

Thomas Werdegang könnt ihr oben nachlesen. Mit "med. ausgeb. Pers." werben wir trotzdem nicht.